Malaysia

Nächste Runde. Hier kommen nun die Bilder aus Malaysia. Dort war Ich nur in Kuala Lumpur unterwegs und zusätzlich noch bei einer Elefantenaufzuchtstation, die ca. 1,5 Autostunden von Kuala Lumpur entfernt liegt.

Das interessante an Kuala Lumpur ist einmal die Vegetation. Obwohl Kuala Lumpur eine Großstadt ist, findet sich an jeder Ecke ein kleines Fleckchen Grün, zumindest im Innenstadtbereich.Was die Stadt ebenfalls interessant macht, sind die unterschiedlichen Kulturen die im Laufe der Jahrhunderte in der Stadt ihren Platz gefunden haben. Am präsentesten sind die vielen Inder, es finden sich aber ebenso Chinesen und andere kleine Bevölkerungsgruppen.Auch die Tatsache das der Islam Staatsreligion in Malaysia ist spiegelt sich immer wieder in der öffentlichen Architektur.

Hier aber nun die Bilder.

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Lebenszeichen

Nachdem nun eine Weile hier nichts los war, gibt es wieder ein Lebenszeichen von mir. Die letzten anderthalb Monate habe Ich ein Südostasientour gemacht. Los ging es auf den Philippinen, danach weiter in Kuala Lumpur. Von dort aus mit dem Nachtzug nach Singapur. Dann mit dem Flugzeug nach Saigon. Mit Bus und Bahn habe Ich mich dann gen Norden nach Hanoi bewegt. Von dort aus ging es dann zu meiner letzten Station, Hong Kong. Ich werde nach und nach über die einzelnen Stationen berichten. Vor allem auch da Ich eine Weile brauchen werde um die Bilder zu sortieren und zu bearbeiten.

Meine erste Station waren die Philippinen. Genauer gesagt Coron auf der Insel Busuanga. Die Insel liegt im Westen der der Philippinen und ist von Manila aus ca. 1 Flugstunde entfernt. Das Örtchen Coron ist auf der Südseite der Insel gelegen und ist ca. 30 Minuten mit der Sammeltaxe vom Flughafen entfernt. Übernachtet habe Ich in einer kleinen Pension. War zwar günstig aber die Ausstattung auch dementsprechend. Von dort aus konnte man aber auch problemlos sämtliche Aktivitäten die es dort so gab starten. WLAN gab es in der Pension auch nicht was dazu führte das man für einen Internetzugang ins nahe gelegene Cafe marschieren musste. Und dort angekommen durfte man erstmal was bestellen um das aktuelle Passwort zu erfahren. Zum Glück haben Sie es nur alle 2-3 Tage geändert. Das hat dann doch Geld gespart.

Die Möglichkeiten zu Essen vor Ort waren natürlich sehr touristisch geprägt. Dennoch konnte man ein wenig vom philippinischen Essen mit nehmen. Am vielfältigsten war das Essen während der Schnorcheltour über mehrere Inseln. Mittags gab es Gemüse, Hühnchen und Kraben. Insgesamt ist das, was Ich von der philippinischen Küche mitbekommen doch europäisch geprägt.

Als Ich ankam lag der Hurrikan der die Philippinen getroffen hatte 6 Wochen zurück. Auch wenn das wichtigste schon wieder funktionierte, so sah man doch überall Spuren des Hurrikans. Inbesondere auch während meiner Motorradtour durchs Hinterland waren die Schäden die der Hurrikan angerichtet hatte deutlich zu sehen. Aber trotz allem was die Bevölkerung erlitten hat, habe Ich es auch bei meiner Tour durchs Hinterland nie erlebt das Leute unfreundlich oder abweisend waren. Im Gegenteil, die allermeisten haben sich gefreut mich zu sehen und insbesondere die Kinder kamen immer sofort angelaufen. Zwar auch um an Geld zu kommen aber beileibe nicht nur dafür.

Hier sind nun die Bilder von den Philippinen. Die Bilder der Motorradtour kommen noch mal extra.

Edit: Ich habe jetzt auch die Bilder der Motorradtour zu dem Album für die Philippinen hinzugefügt

Großer Preis von Korea

Bereits Anfang Oktober war ich beim Formel 1 Grand Prix hier in Korea. Dieser findet auf dem Korea International Circuit in Mokpo statt. Mokpo selber ist keine Stadt die man gesehen haben muss. Es gibt kein wirkliches Vergnügungsviertel und die einzigste Attraktion, wenn man so will, war die Ufer-Promenade. Aber zumindest die war ganz nett beleuchtet. Beim Grand Prix selber saß ich im Bereich J-B, wer sich das mal auf einer Karte anschauen will. Interessant war, abgesehen von der Tatsache das Vettel gewonnen hat, noch das Webers Wagen abgeraucht ist(hab ich auf die Entfernung noch ein wenig aufnehmen können), das Stockcar-Rennen vor dem Formel-1 Rennen und die Kunstflieger der Südkoreanischen Luftwaffe. Aber hier nun zu den Bildern.

Essen oder die Kunst der Kalorienaufnahme

Ich bin ja nun schon eine Weile hier. Genauer gesagt seit dem 14. August und seitdem hatte ich in Seoul und Busan einige Möglichkeiten das koreanische Essen näher kennen zulernen. Während der Zeit bin ich auf nur 2-3 Gerichte gestoßen die mir nicht wirklich zugesagt haben. Und meistens ging es dabei um Rohwaren, sprich rohen Fisch und Fleisch.

Seitdem ich aber hier in Daejeon bin stehe ich vor einem Problem. Der Campus liegt im Nordwesten der Stadt, zwar nicht außerhalb, aber etwas ab vom Schuss. Deshalb gehe ich fast immer hier auf dem Campus essen. Und mit der Zeit ist das zu einem Problem geworden. Denn inzwischen habe ich jedes Gericht schon zig mal probiert und alles hängt mir irgendwie zum Hals raus. Und das schlimmste dabei ist hier das „Frühstück“. Ein Frühstück in europäischem Sinnegibt es nicht. Hier gibt es in den Cafeterien schon Morgens Reis mit Beilage und einer Suppe, also eine Art Mittagessen, zumindest aus europäischer Sicht. Und das kriege ich schon längst nicht mehr runter, auch wenn es die ersten ein zwei Wochen noch ganz interessant war als Abwechslung. Nun hat es auf dem Campus noch eine Filiale einer pseudofranzösischen Bäckerei, aber das ist das wie sich die Südkoreaner die französische Backkunst vorstellen, zwar nicht schlecht aber auch nicht wirklich französisch. Und die sind so teuer dass dort jeden Tag frühstücken auch nur bedingt machbar ist.

Zumindest gibt es was Mittag- und Abendessen noch Alternativen. Direkt neben dem Campus gibt es ein Viertel mit vielen Lokalen und Restaurants in die man auch hin und wieder gehen kann. Die sind zwar auch nicht unbedingt billig aber ab und zu muss ein wenig Abwechslung einfach sein.

Außerdem setzte ich noch auf die vorlesungsfreie Zeit. Dann werde ich nämlich eine Tour durch Südostasien machen und das bringt dann auch nochmal Abwechslung auf die Speisekarte.

Tokyo

Lang lang ist es her,  sowohl mein letzter Blogeintrag als auch mein Trip nach Tokyo. Aber 720 Bilder wollen sortiert und bearbeitet werden, und daneben gibt es dann auch noch solche Sachen wie Vorlesungen die erledigt werden wollen. Aber nun gut, Bilder sind fertig und hochgeladen und hier sind Sie dann.

In Tokyo war ich vom 18.-23.09. Die Orte die wir besucht haben sind wie üblich als Tags in den Bildern markiert. Einen halben Tag war  jeder für sich alleine unterwegs. Da habe ich dann den Tokyo Tower, nicht zu verwechseln mit dem Tokyo Sky Tree Tower, und den Zojio-Tempel besucht.

Am interessantesten waren aber die Besuche in den Spielhöllen und der Männerbar. Die offensichtlichen Bilder jetzt bitte einfach mal vergessen. Interessant war es insofern als dass man hier noch den besten Einblick in die japanische Alltagskultur und die gesellschaftlichen Verhältnisse bekommt. Spielhöhlen sind in Japan eine gesellschaftlich akzeptierte Freizeitbeschäftigung. Wir haben dort Personen jeden Alters gesehen. Vom Pärchen das dort seinen Abend verbringt, über einzelne Männer die dort, zumindest schien es so, schon Stundenlang spielen, bis hin zu Frauen im Buisnesskostüm die direkt  von der Arbeit kamen.  Jeder für sich und einige dadurch auch für sich alleine. Diese Spielhöhlen findet man in den entsprechenden Vierteln übrigens an jeder Ecke.

Die andere sehr interessante Erfahrung war der Besuch der Männerbar. Auch wenn es sich so anhört haben diese Bars keinen erotischen oder gar sexuellen Hintergrund. Die Bar die wir besucht haben war ein länglicher Raum mit einem langen Bartresen. An der Wand hinter dem Tresen hingen zwei Flachbildschirme auf denen die ganze Zeit Dragonball Z lief. An diesen Raum schloß sich nach vorne hin ein weiterer quadratischer Raum an.  Die Dekoration folgte einem rosa Farbschema, was das ganze wie das Kinderzimmer einer Sechsjährigen aussehen ließ. Sämtliche Besucher außer uns waren Männer von Anfang 30 bis in die 50ziger hinein.

Der eigentliche Clou waren aber die Bardamen. Sie waren alle zwischen Mitte 20 und Anfang 30 und trugen Manga ähnliche Kostüme die auf die vorherrschende Farbe, rosa, abgestimmt waren. Und ihre Aufgabe war schlicht und einfach, neben dem ganz normalen Bedienen, die Gäste zu unterhalten. Ob sie nun Scherze machten, sich mit ihren Gästen unterhielten oder kleine Spielchen veranstalten. Letztendlich waren sie für die Gäste, zumindest nach meinem Eindruck, ein Ersatz für soziale Beziehungen wie Familie oder Freundin. Ein Kunde der mit uns da war, feierte zum Beispiel seinen Geburtstag dort. Und es wirkte so als hätten all die Männer dort nichts anderes mehr zu tun als ihre Zeit dort zu verbringen und zumindest so etwas wie Imitation eines Soziallebens zu genießen. Bezahlt wird dieser „Service“ mit erhöhten Preisen für Essen und Getränke.

Allein die Existenz solcher Bars gibt einen gewissen Einblick in die japanische Gesellschaft, ganz zu schweigen davon dass sich  solche Bars auch nicht zu verstecken brauchen. Bilder gibt es übrigens keine von der Bar, dann man für Bilder dort hätte bezahlen müssen, und das war es mir dann doch nicht wert.

So dass war es jetzt erstmal von meinem Tokyo-Trip. Weitere Berichte stehen schon in den Startlöchern. Mehr wird aber noch nicht verraten.

Wider die Norm

Schon in Deutschland entspreche in nicht dem DIN-Norm-Deutschen, was zur Folge hat dass ich bei Kleidung immer mal wieder suchen muss und bei Schuhen gleich in den Übergrößen-Laden gehen kann. Aber hier in Korea ist es nochmal deutlich schärfer. In Deutschland brauche ich XL. Hier in Korea sind aber sämtliche Größen eine Nummer kleiner, sprich, ich brauche hier XXL. Und was führen die Läden hier natürlich nicht….

Da bleibt mir nur im Internet shoppen zu gehen. Findet erst mal einen Laden der nach Südkorea verschickt. Schuhe habe ich bisher einmal bei Amazon bestellt, hier muss man aber auch aufpassen. Denn wenn man bei Amazon und über den Marketplace bestellt dann bezahlt man zwei mal Versandkosten. Bei mir zusammen um die 45 Dollar. Na ja, wenigstens hab ich die Versandkosten für die Schuhe von Amazon zurückbekommen weil die beim Versand geschlafen haben.

Um mir den Ärger mit den mehrfachen Versandkosten zu sparen, hab ich jetzt bei einem einzigen Shop in Deutschland Klamotten für den Winter bestellt. Und nachdem dir mir auch noch als Lockangebot einen Rabatt-Gutschein über 20% zugeschickt haben, weil ich sehr lange dort nicht mehr eingekauft habe, ist es auch noch verträglich vom Preis her. Abgesehen vom Versand. Aber da lässt sich so oder so nichts dran ändern.  So gesehen bin ich mit einem blauen Auge davongekommen.

PS: Aufgepasst, demnächst kommt der Tokyo-Bericht mit sehr vielen Bildern.

Campus und Co.

So, nun habe ich es nach geraumer Zeit mal geschafft einige Bilder vom Campus zu machen. Die gibt es dann schon mal hier. Um einen Überblick über das Hauptgelände zu bekommen gibt es hier eine Karte vom Campus.

Jetzt aber, wie versprochen, etwas zum Unileben. Ich wohne hier in einem Wohnheim für Master-Studenten, der Galilei Hall oder W3 in dem ersten Flügel rechts oben. Die Wohnheime hier sind aufgeteilt nach Bachelor- und Masterstudenten, und es heißt die Wohnheime für Masterstudenten seien besser ausgestattet. Nach meinen Erlebnissen hier bisher hängt das aber immer vom einzelnen Wohnheim ab. Außerdem bin ich zusammen mit einem anderen deutschen Studenten in einem Zimmer untergebracht, was auch eine  neue Erfahrung ist. Dafür sind die Preise aber unschlagbar. Für das ganze Semester habe ich 534.000 Won, als ca. 369€. Außerdem ist es sehr schön das im Wohnheim ein Trainingsraum ist mit zumindest den wichtigsten Geräten. Was wiederum sehr unschön ist, ist die Tatsache das wir weder Kühlschrank noch Küche zu Verfügung haben. Dadurch muss man sich jede Mahlzeit kaufen und das ist auf Dauer nicht ganz billig.

Die Vorlesungen finden in den Gebäuden N1, E3 und E11 statt. Zu Fuß brauche ich ca. 10  min nach E3, 13 min nach E11 und 20 min nach N1. Fahrrad habe ich noch nicht, aber wenn ich was günstiges finde dann kommt das noch. Vorlesungen habe ich zum Glück nie länger als bis 14.30 Uhr und das auch nur Dienstags und Donnerstags. Die restliche Zeit brauche ich für Projekte und Hausaufgaben.

Da der Campus recht groß ist und nicht so zentral liegt gibt hier auch 3 Läden in denen man das wichtigste einkaufen kann. Sie sind aber etwas teurer als draußen und wenn Zeit bleibt gehe ich lieber draußen einkaufen da dort auch das Angebot größer ist. Essen kann man natürlich auch auf dem Campus. Es gibt eine Mensa/Cafeteria in W2-2, Kaimaru(Teil von E11) und die verschiedenen Filialen von Ketten. Kaimaru ist ein große Halle an deren Stirnseite es eine Linie gibt an der man sich jeden Tag verschiedenes Essen zu einer Mahlzeit kombinieren kann. An den Seiten gibt es mehrere kleine „Shops“ in denen japanisches, koreanisches und chinesisches Essen verkauft wird, hier allerdings feste Speisepläne, Außerdem gibt es noch ein kleines Cafe. An Filialen von Ketten gibt es eine ehemalige Filiale von Burger King die von einem koreanischen Konzern übernommen wurde, dann eine ziemlich überteuerte Pizzeria und ein ebenso überteuertes Restaurant europäischer Machart in dem außerdem die Portionen viel zu klein sind. Abschließend gibt es noch die Mensa in E5. Dort findet man eigentlich immer etwas und die Preise entsprechen dem was man von einer Mensa erwartet.

Freizeitaktivitäten gibt es hier auch genug. Es gibt ca. 80 verschiedene Clubs von Fußball, über Baseball und  Kendo  bis hin zu traditionellem koreanischen Tanz. Ich habe mich beim Taekwondo-Club angemeldet. Auf Grund der Zeit die ich für Hausaufgaben und Projekte brauche, schaffe ich es leider nicht so oft hinzugehen wie ich gerne würde.

Feiern und weggehen kann man hier in Daejeon auch ganz ordentlich. Direkt neben der Uni am Westtor gibt es ein Viertel in dem es viele Kneipen und Restaurants gibt und wo man abends gut und abhängig vom Restaurant auch günstig essen gehen kann. In diesem Viertel geht vor allem um das entspannte Feiern.

Wenn man dagegen in Clubs gehen will, dann muss man in die Innenstadt nach Dusan. Dieses Viertel ist die Partymeile in Daejeon und man findet dort einiges an Clubs und gehobenen Restaurants und Bars. Ich war schon 3 Mal dort feiern und habe es bisher nicht bereut. Ob das Viertel der Größe der Stadt angemessen ist (1,5 Millionen Einwohner) oder nicht kann ich nicht sagen da ich es bisher noch nicht vollständig abgelaufen habe.  Auf dem Campus selber habe ich bisher keine Feiern oder Partys gesehen, auch wenn hier und dort mal ein Plakat hängt.

Das erstmal von mir zum Campusleben. Falls ich etwas vergessen haben sollte oder ihr etwas zu einem anderen Thema wissen wollt, dann schreibt und ich werde hier etwas dazu schreiben.

Busan

Tja, eigentlich wollte ich ja schon viel früher den nächsten Post absetzten, aber es lief alles nicht so wie geplant. In diesem Post wird es nicht., wie angekündigt, was zum Unileben und Bilder vom Campus geben, sondern etwas zu meinem Ausflug nach Busan letztes Wochenende. Ich war dort zusammen mit 3 anderen Austauschstudenten und einem koreanischen Buddie. Samstags morgen hin und Sonntag Abends wieder zurück. Übernachtet haben wir in einem Jinjibang. Ein Jinjibang ist ein Spa mit, abhängig von der Größe, Sauna, Bädern und anderem. Im Gegensatz zu einem deutschen Spa oder Sauna besteht dort die Möglichkeit zu übernachten. Das ist dann nicht wie in einem Hotel, man schläft auf dem Boden in einem Schlafanzug der vom Jinjibang gestellt wird. Angenehm geht anders aber für eine Nacht passt es und es ist sehr beliebt in Südkorea. Unser Jinjibang war sehr groß. Dort haben ganze Familien übernachtet.

Tagsüber haben wir uns verschiedene Ecken angesehen. Unter anderem den Fischmarkt, ein Künstlerviertel und den Busantower. Die Bilder dazu gibt es wie immer auf Flickr.

Sobald ich Zeit habe und das Wetter einigermaßen passt werde ich Bilder vom Campus machen und dann gibt es auch einen Bericht zum Campus- und Unileben hier.

Ende in Seoul, Anfang in Daejeon

Auch wenn ich schon seit letztem Montag hier in Daejeon bin, sollt ihr auf jeden Fall noch die Bilder der letzten beide Tage aus Seoul sehen.Am 6. Tag war ich auf dem Noryangjin-Fischmarkt. Ein Erlebnis sondergleichen. In der Hauptgasse reihen sich zu dutzende Stände aneinander, mit Meeresfrüchten und  Tieren aller Arten und Größen. Am selben Tag war ich auch noch auf bei den Hügelgräbern in Seolleung Jeongjeung. Eine sehr schöne Anlage mit teilweise schon meditativem Charakter. Der nächste Tag war geprägt vom Leuum Samsung Museum of Art und einem Spaziergang durch unbekannteren Teile von Itaewon.

Leider bin ich bisher nicht dazu gekommen die Bilder zu posten da hier an der Uni doch recht viel los war. Ich werde auch, sobald ich die Zeit dazu habe, einige Bilder hier vom Campus machen. Ich hoffe dass ich das noch diese Woche schaffe. Als kleiner Vorgeschmack gibt es schon mal die Bilder von einem Ausflug hier. Was und wo das war und noch viel mehr zum Leben und der Uni hier in Daejeon gibt es dann im nächsten Beitrag.

Märkte in Seoul

Eine der Sachen die mich in Seoul ganz besonders fasziniert sind die Märkte hier. Abgesehen von teurer Kleidung und teuren Kosmetikprodukten wird fast alles hier auch oder hauptsächlich auf Märkten gehandelt. Was Essen anbetrifft so kennt man das ja auch aus Deutschland, dass man, je nach Lust, Laune und Geldbeutel hin und wieder mal oder regelmäßig auf den Markt geht und dort einkauft. Hier wird aber auch noch viel mehr dort gehandelt. Jegliche Arten von Haushaltsartikeln, auch hochpreisige Importartikel unter anderem aus Deutschland, Elektroartikel, wie Computer und Mobilgeräte, Outdoorausrüstung etc. Selbst vermeintliche Kaufhäuser entpuppen sich am Ende auch wieder als Märkte. Denn dort werden die Verkaufsflächen nicht vom Betreiber des Kaufhauses „bespielt“ sondern an kleinere Händler vermietet die dann auf einer gewissen Fläche ihren eigenen Stand einrichten. Hier finden sich ein paar Bilder davon. Sollte jemand noch mehr Bilder haben wollen, so könnte ich morgen noch welche machen. Also schnell melden.